Veranstaltungen und Nachrichten
aus den Bibliotheken der Regio Bodensee


13.-16. Juli 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld (Mitveranstalter):
Kartäuser Kongress: Kongress zur Buchkultur der Kartäuser in Ittingen

Vom 13. – 16. Juli 2017 findet in der Kartause Ittingen ein internationaler Forschungskongress zur Bibliotheks- und Buchkultur der Kartäuser statt, den die Kantonsbibliothek Thurgau mitorganisiert.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa präsentieren während dreier Tage ihre neusten Erkenntnisse zu Themen rund um die Buchproduktion der Kartäusermönche in den mittelalterlichen Skriptorien, die geheimnis- und teilweise prunkvollen Bibliotheken in den Kartausen und die darin gesammelten Handschriften und Drucke.
Donnerstag - Sonntag, 13.-16. Juli 2017
Kartause Ittingen

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11. Mai 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
Lesung Sabine Reber: Literarisches, Trendgemüse und neue Gartentipps

Sabine Reber liest aus ihren Büchern, erzählt aus ihrem Gartenleben, beantwortet Fragen aus dem Publikum und signiert ihre Bücher.
Donnerstag, 11. Mai 2017, 19.30 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

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10. Mai 2017
Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz:
„Weltliteratur – neu übersetzt”: Claudia Ott über 1001 Nacht: „Das glückliche Ende”

Einführung und Moderation: Dr. Ulrike Längle
Claudia Ott stellt den neuen Band ihrer Übersetzung von 1001 Nacht: „Das glückliche Ende” (München: C. H. Beck 2016) vor, mit musikalischer Begleitung durch die Übersetzerin.
Mittwoch, 10. Mai 2017, 20:00 Uhr
Kuppelsaal der Vorarlberger Landesbibliothek

Eintritt frei!
Veranstalter: Franz-Michael-Felder-Archiv
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27. April 2017
Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz:
Oscar Sandner zum 90. Geburtstag

Es liest der Autor.
Dr. Jürgen Thaler zeigt Dokumente zu seinem Leben und Werk aus dem Vorlass.
Einführung und Moderation: Dr. Ulrike Längle
Dr. Oscar Sandner, einer der wichtigsten Protagonisten des Kulturlebens in Vorarlberg, Schriftsteller, langjähriger Kulturamtsleiter in Bregenz, Mitinitiator der „Randspiele”, Kunsthistoriker und Ausstellungsmacher, liest aus seinen Werken, Dr. Jürgen Thaler zeigt interessante Dokumente aus dem Vorlass im Felder-Archiv.
Oscar Sandner, geb. 1927 in Klagenfurt, lebt seit seiner Kindheit in Bregenz. Studium der Archäologie, Kunstgeschichte und Germanistik, Stipendiat am Österreichischen Kulturinstitut in Rom, Promotion. Von 1955 bis 1989 Leiter der Kulturabteilung der Landeshauptstadt Bregenz. Ausstellungsmacher („Hommage an Angelika Kauffmann”, „Götter & Römer” u. a.), Kulturvermittler, Schriftsteller.
Werke: Hörspiele, Dramen, Gedichtbände: Strukturen in Molasse (1973), Am Horizont des Sehens (2000), Romankapitel aus Das Leben ist hart in den Bergen, zahlreiche Essays.
Donnerstag, 27. April 2017, 20:00 Uhr
Foyer des Theaters am Kornmarkt, 6900 Bregenz

Eintritt frei!
Veranstalter: Franz-Michael-Felder-Archiv
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27. April 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
Buchvorstellung Usama Al Shahmani und Bernadette Conrad

Die Autoren stellen ihr gemeinsames Buch «Eine Begegnung zwischen Bagdad, Frauenfeld und Berlin» vor und sprechen über Flucht, Entwurzelung, Ankommen und Anderssein. Darüber, was die Fremde mit ihnen und sie mit der Fremde gemacht haben.
Donnerstag, 27. April 2017, 19.30 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

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23. April 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
BookTuber - Öffentliche Preisverleihung und Präsentation

Öffentliche Preisverleihung und Präsentation der besten Video-Beiträge von Thurgauer Schülerinnen und Schülern, die am Wettbewerb des Amtes für Volksschule des Kantons Thurgau teilgenommen haben.
Attraktives Rahmenprogramm mit Überraschungsgästen.
Sonntag, 23. April 2017, 19.30 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

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22. März 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
Theateraufführung Paul Ilg: «Das Menschlein Matthias»

Anlässlich der Neuausgabe der Romantetralogie des Thurgauer Autors Paul Ilg inszeniert Markus Keller den Roman «Das Menschlein Matthias» als Theaterstück.
Es spielen Oliver Daume und Esther Leiggener.
Im Anschluss orientiert Herausgeber Charles Linsmayer über Paul Ilgs Leben und Werk.
Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

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15. März 2017
Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz:
Lesung mit Petra Nachbaur (Vorarlberger Literaturstipendium 2016)

Die Autorin Petra Nachbaur (Vorarlberger Literaturstipendium 2016) liest aus dem Roman „Lele” und anderen Werken.
Einführung und Moderation: Dr. Ulrike Längle
Mittwoch, 15. März 2017, 20:00 Uhr
Foyer des Theaters am Kornmarkt, 6900 Bregenz

Eintritt frei!
Veranstalter: Franz-Michael-Felder-Archiv
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bis 12. März 2017
Stiftsbibliothek St.Gallen: Winterausstellung
Im Paradies des Alphabets – Die Entwicklung der lateinischen Schrift

Die Stiftsbibliothek St. Gallen präsentiert anhand ihrer einmaligen Handschriftensammlung die Geschichte der lateinischen Schrift von der Antike bis zur Renaissance.
Auf der Grundlage antiker Schriften entwickelte sich im Frühmittelalter eine grosse Vielfalt an regionalen Schriften. Unter Karl dem Grossen († 814) fand eine Gegenbewegung statt, die zu einer Vereinheitlichung der Buchstabenformen führte. Vom 9. bis zum 12. Jahrhundert war in weiten Teilen Europas die karolingische Minuskel gebräuchlich.
Im Spätmittelalter zerfiel diese Einheit. Für prächtige Bücher benutzte man aufwendig gestaltete, kalligraphische Schriften. Im Alltags- und Geschäftsleben stand ein hohes Schreibtempo im Vordergrund. Deshalb entwickelten sich kursive Schriften mit vielen Abkürzungen. Aus heutiger Sicht blieb die Leserlichkeit manchmal auf der Strecke.
Südlich der Alpen griffen die Humanisten im 14. und 15. Jahrhundert auf die karolingische Minuskel zurück und belebten diese neu. So schufen sie die Grundlage für die heute üblichen Druckschriften.
Samstag, 26. November 2016 bis Sonntag, 12. März 2017
Stiftsbibliothek St. Gallen
Öffnungszeiten der Ausstellung: täglich 10 - 17 Uhr

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22. Februar 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
Unter und über Wasser: Das archäologische Jahr 2016 im Thurgau

Präsentation von Hansjörg Brem, Simone Benguerel und Urs Leuzinger, alle Amt für Archäologie
Auch 2016 kamen wieder viele, spannende archäologische Funde zu Tage und es konnten interessante Spuren von früheren Bewohnerinnen und Bewohnern des Kantons festgehalten werden!
Ein farbiger Bilderbogen mit Originalen.
Mittwoch, 22. Februar 2017, 19.30 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

Eintritt kostenlos
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8. Februar 2017
Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz:
Lesung aus dem Roman „Bauelemente zur Tragikomödie des x-fachen Dr. von Halbgreyffer” von Max Riccabona

Lesung im Rahmen der Ausstellung „Der Fall Riccabona”
Einführung: em. Univ.-Prof. Dr. Sigurd Paul Scheichl (Innsbruck), es liest Manfred Chobot (Wien).
Im Anschluss führt Dr. Ulrike Längle (Felder-Archiv) ein Gespräch mit den beiden Vortragenden über Riccabona und den „Halbgreyffer”.
Mittwoch, 8. Februar 2017, 19:00 Uhr
Vorarlberg Museum, 6900 Bregenz

Eintritt frei!
Veranstalter: Franz-Michael-Felder-Archiv in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberg Museum
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24. Januar 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
Leseabend – Schülerinnen und Schüler des Brückenangebots Frauenfeld stellen ihre Lieblingsbücher vor

Doch, sie lesen noch! Die Jugendlichen (10. Schuljahr) haben im Rahmen eines Leseprojektes ein Buch gelesen und sich damit auseinandergesetzt. Während des Abends lesen die Schüler dem Publikum die schönsten Passagen vor, berichten von ihren Leseerfahrungen und äussern ihre Gedanken zum Inhalt ihres ausgewählten Buches.
Dienstag, 24. Januar 2017, 18.00 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

Eintritt kostenlos
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18. Januar 2017
Kantonsbibliothek Thurgau, Frauenfeld:
Christian Gassers Lese-Show über das Finnland von Rakkaus

Christian Gassers stimmungsvolle Lese-Show entführt das Publikum einen Abend lang ins Finnland von Rakkaus! (finnisch: Liebe). Dabei verwischen sich zunehmend die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Imagination, zwischen Klischee und Wahrheit. Dauer ca. 2 Std (mit Pause).
Besuchen Sie auch die Ausstellung zum Thema «Finnland» bei uns im Haus.
Eintritt: Fr. 10.-
Die Platzzahl ist beschränkt, deshalb empfehlen wir eine Reservation (verbindlich):
Telefon 058 345 69 00 oder per E-Mail: kantonsbibliothek@tg.ch
Mittwoch, 18. Januar 2017, 19.30 Uhr
Kantonsbibliothek Thurgau, Promenadenstrasse 12, 8510 Frauenfeld

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18. Januar 2017
Kantonsbibliothek Graubünden, Chur
Leo Tuor liest

Leo Tuor liest aus seinem Werk "Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee. Erzählungen und Essays". Das Werk mit teils deutschen, teils auf Deutsch und Romanisch vorliegenden Texten, erschien 2016 im Limmat Verlag, Zürich. Die Lesung in der Kantonsbibliothek findet auf Deutsch statt.
Leo Tuor studierte in Zürich, Fribourg und Berlin und verbrachte im Hochgebirge zwanzig Sommer als Kuh- oder Schafhirt auf Glivers, Greina und auf der Rieineralp. Leo Tuors Hauptwerk ist Shakespeares Übersetzung des Sommernachtstraums ins Rätoromanische. Seine weiteren Werke sind Anti-Romane. Tuor erhielt 2012 den Preis der UBS Kulturstiftung, Zürich für das Gesamtwerk.
«Hier wird Heimatliteratur heimtückisch sabotiert von anarchischen Bedürfnissen, rebellischen Trieben, von einem mächtigen Hunger nach Widerspruch und Unabhängigkeit. So werden die Wunden offenbar, welche das Leben in der Provinz, im Alpenraum, in der angeblich so heilen Welt der Mutter Natur allen Freiheitsliebenden schlägt …» (Iso Camartin).
Mittwoch, 18. Januar 2017, um 18.00 Uhr
Kantonsbibliothek Graubünden, Chur

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Webseite Leo und Christina Tuor

17. Januar 2017
Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz:
Philosophieren mit Schopenhauer - Vortrag von PD Dr. Ernst Ziegler (St. Gallen)

Einführung und Moderation: Dr. Ulrike Längle
Vortrag von PD Dr. Ernst Ziegler (St. Gallen), dem Herausgeber von Schopenhauers „Senilia” und der Schopenhauer-Textsammlungen „Die Kunst, sich Respekt zu verschaffen”, „Die Kunst, am Leben zu bleiben” u. a.: „Philosophieren mit Schopenhauer”
Der bekannte Schriftsteller Rüdiger Safranski schreibt in seiner Schopenhauer-Biographie: „Unsere Ereignisse, die sich nicht mehr vergessen lassen, heißen Auschwitz, Archipel Gulag und Hiroschima. Philosophische Einsicht heute sollte sich dem, was in diesen Ereignissen zum Vorschein kommt, gewachsen zeigen. Man wird auf Schopenhauer zurückgreifen müssen, um auf die Höhe unserer Zeit zu kommen. Nicht nur Schopenhauers Pessimismus, auch seine Philosophie des kraftvollen Innehaltens und der Verweigerung treibt das Denken voran.“
Über den Philosophen Artur Schopenhauer wird Ernst Ziegler aus St. Gallen, Herausgeber der nachgelassenen Manuskripte Schopenhauers – der sogenannten „Gedankenbücher“ – einen Vortrag halten. Neben biographischen Hinweisen wird über Fortschrittsglaube, Aristoteles, Kant, Tiere, Tod usw. philosophiert werden.
Artur Schopenhauer (1788-1869): einer der bedeutendsten deutschen Philosophen, mit Einfluss auf zahlreiche Schriftsteller (u. a. Leo Tolstoi, Wilhelm Busch, Thomas Hardy, Friedrich Nietzsche, Thomas Mann, Hermann Hesse, Kurt Tucholsky, Samuel Beckett, Thomas Bernhard).
Ernst Ziegler, geb. 1938, bis 2003 Stadtarchivar von St. Gallen, Privatdozent. Werke u. a. Aus dem alten St. Gallen: Von Soeldnern, Frowenwirthen, Tabacktrinckhern und Comoedianten, St. Gallen 1975. Herausgeber (bei C. H. Beck in München) von Artur Schopenhauer, Pandectae. Philosophische Notizen aus dem Nachlass, 2016; Senilia. Gedanken im Alter, 2. Aufl. 2015; Spicilegia. Philosophische Notizen aus dem Nachlass, 2015 und der Schopenhauer-Textsammlungen Die Kunst, sich Respekt zu verschaffen, Die Kunst, am Leben zu bleiben (beide 2011) und Über den Tod (2010). Herausgeber: Jacob Burckhardt, Das Zeitalter Friedrich des Großen (2012) u. a.
Dienstag, 17. Januar 2017, 20:00 Uhr
Foyer des Theaters am Kornmarkt, 6900 Bregenz

Eintritt frei!
Veranstalter: Franz-Michael-Felder-Archiv
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15. Januar 2017
Stiftsbibliothek St.Gallen:
The Saint Gall Supernova of AD 1006 and its Cousins in the Accelerating Universe
Vortrag von Brian P. Schmidt, Nobelpreis für Physik 2011

Die St. Galler Supernova von 1006
Am Sonntag, 15. Januar 2017, 17.00 Uhr, hält der australische Nobelpreisträger für Physik 2011, Brian P. Schmidt, einen öffentlichen Vortrag in der Stiftsbibliothek St. Gallen zum Thema The Saint Gall Supernova of AD 1006 and its Cousins in the Accelerating Universe. Anknüpfend an die Beobachtung einer Supernova durch die Mönche von St. Gallen im Jahr 1006 wird er dabei die aktuelle Spitzenforschung zu unserem Universum vorstellen.
«Ein neuer Stern von ungewöhnlicher Grösse»
Die St. Galler Mönche befassten sich vor 1000 Jahren intensiv mit Astronomie, was bis heute in der reichen Überlieferung der Handschriften in der Stiftsbibliothek feststellbar ist. Sie beobachteten den Stern von 1006 sehr genau, von dem wir heute wissen, dass es eine Supernova war. Um ihn zu sehen, mussten sie wohl auf die umliegenden Hügel, wohl den Freudenberg oder den Rosenberg steigen, denn vom Kloster aus war er nach modernen Berechnungen nicht sichtbar. Der Stern leuchtete etwa so hell wie der Halbmond. Er bewegte sich nahe am Profil des Alpsteinmassivs, verschwand hinter Alp Sigel und Säntis und blitzte nach einigen Minuten wieder auf. Nahe dem Horizont muss der Stern stark geflimmert haben, was der St. Galler Chronist als «funkelnd» beschreibt. Die Erscheinung machte auch darum Angst, weil eben gerade das Jahr 1000 verstrichen war, in dem viele den Weltuntergang erwartet hatten.
Wertvolle Quelle für die moderne Astrophysik
Kein Geringerer als der berühmte Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt machte als erster Mitte des 19. Jahrhunderts auf die St. Galler Aufzeichnung aufmerksam. Er vermutete richtig, dass es sich um eine Supernova handelte, einen explodierten Stern. Die moderne Astrophysik konnte Ort und Zeit (ab dem 30. April 1006) des Ereignisses berechnen. Von allen Supernovae war diejenige von 1006 mit 2300 Lichtjahren Abstand die der Erde am nächsten gelegene. Ihre Reste konnten ebenfalls mit modernen Methoden aufgespürt werden.
Physik-Nobelpreisträger Brian P. Schmidt
Brian P. Schmidt leitete das High-z Supernova Search Team in Australien, eine von zwei Forschergruppen, die 2011 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurden, für die Erforschung der Supernovae und die Erkenntnis, dass sich das Universum beschleunigt ausbreitet. Diese Entdeckung führte zum Konzept der «dunklen Energie». Er wird einen spannenden Einblick in die aktuelle Spitzenforschung zu unserem Universum geben.
Sonntag, 15. Januar 2017, 17 Uhr
Musiksaal im Dekanatsflügel, Stiftsbezirk St.Gallen

Medienmitteilung der Stiftsbibliothek zum Vortrag


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