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Das Bodenseebuch : ein Buch für Land u. Leute


Zur Publikation:
Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Bodensee zu einer der beliebtesten deutschen Urlaubslandschaften und auch für zahlreiche Literaten als Lebenslandschaft attraktiv wurde, waren die Voraussetzungen für ein grenzüberschreitendes Jahrbuch gegeben: „Das Bodenseebuch”. In ihm stellte sich eine alte, aber nichtsdestoweniger im Aufbruch befindliche Geschichts- und Kulturlandschaft mit ihrer „kleinen Internationalität” nach innen wie nach außen selbst dar. Gleich mit seiner ersten Ausgabe von 1914 erwies sich das reich illustrierte „Bodenseebuch” als repräsentatives Jahrbuch, als geistig-kulturelle Visitenkarte der weit gedachten See-Region zwischen Chur und Basel, Ulm und Zürich. Nirgendwo sonst spiegelte sich über die Zeiten und alle gesellschafts-politischen Umbrüche hinweg genauer wieder, was rund um den Bodensee geschrieben und gedacht, gemalt und komponiert, verlegt und ausgestellt wurde. „Das Bodenseebuch”, das mit Unterbrechungen bis 1965 erschien, lässt sich als d a s Leitperiodikum der Bodenseegegend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lesen, als exemplarische Geschichte des neu erwachenden Selbstbewusstseins einer zentralen europäischen Geschichts- und Kulturlandschaft.

 

Das Bodenseebuch

Bibliothekarische Metadaten:
Titel: Das Bodenseebuch
Zeitraum: 1914-1965; damit Erscheinen eingestellt
Herausgeber: Kreuzlingen : Bodan; Konstanz : Reuß & Itta; Ulm, Lindau : Höhn; Zürich : Wanderer; Friedrichshafen : See-Verlag
ZDB: 213658-2

Organisation der Digitalisierung:
Kantonsbibliothek St.Gallen

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